Schreinerei Thorsten Mayer
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Badsanierung im Raum Ingolstadt, Landkreis Eichstätt Wir sind Ihr Partner!

Sie planen eine Badsanierung? Haben Sie bereits über innovativen Mineralwerkstoff für Ihre Sanitäreinrichtung nachgedacht? Unsere Schreinerei aus dem Landkreis Eichstätt in Kipfenberg ist Ihr zuverlässiger Partner, wenn Sie innovative Materialien und individuelles Design verbinden möchten. Mineralwerkstoff ist die richtige Wahl für höchste Hygieneansprüche – ob privat oder gewerblich. Exklusive Hotelsuiten, beliebte Saunalandschaften oder das gemütliche Badezimmer in Ihren vier Wänden, der Mineralwerkstoff eignet sich dank seiner Hygiene, Resistenz und langen Haltbarkeit besonders zur Badsanierung. Die Oberfläche überzeugt durch lebendige, warme, weiche und fugenlose Haptik.

Ihr neues Bad im Raum Ingolstadt – Badsanierung mit Mineralwerkstoff

Der Sanitärbereich muss den Ansprüchen des Alltags standhalten. Gerade in diesem Bereich hat Hygiene höchste Priorität und mit dem richtigen Oberflächenmaterial ist diese einfach zu erzielen. Mineralwerkstoff ist geeignet für eine porenfreie, absolut glatte und fugenlose Oberfläche, auf der Bakterien und Schimmel keine Chance haben.

Dank der fugenlosen Verbindungstechnik erhalten Sie ein optisch und technisch einwandfreies Ergebnis. Die thermoplastische Verformbarkeit des Materials ermöglicht die Realisierung Ihrer einzigartigen Gestaltungswünsche. Unsere Schreinerei verfügt im Raum Ingolstadt, Landkreis Eichstätt in Kipfenberg, über jahrelange Erfahrung und die nötigen Kenntnisse. Sollten Sie Fragen zu einer bevorstehenden Badsanierung oder dem innovativen Mineralwerkstoff haben, wenden Sie sich an uns. Wir beraten Sie gerne!


Impressionen


Oberflächenmaterial mit dem gewissen Etwas

Mineralwerkstoff beweist nicht nur mit technischen Details hohe Qualität, auch dekorativen Aspekten zollt es Rechnung. Die Oberflächen wirken natürlich, lebendig und fühlen sich immer angenehm warm an. Die Materialtemperatur ist handwarm. Anstatt die Körperwärme zu absorbieren, reflektiert das Material sie und erzeugt so eine angenehme Wärme.

Einen weiteren Wohlfühlaspekt bietet die „Weichheit“ des Material. Im Gegensatz zu steinhartem Marmor, Granit oder Fliesen federt es noch ein wenig ab und lässt so manches Missgeschick vergessen.

„Mineralwerkstoff ist ein ideales Material, um besonders edle, absolut fugenlose Flächen zu schaffen. Vor allem in unserem Geschäftsfeld, dem Bad-Design, sind Bauherrn schnell begeistert“, erklärt Thorsten Mayer das Material.

Umgekippte Glasbehälter, Flaschen oder scharfkantige Werkzeuge sind kein Fall mehr für den Reparaturdienst. Ein besonderes Highlight ist die Lichtdurchlässigkeit des Materials. Die positive Wirkung von interner Beleuchtung lässt sich dank des neuen Werkstoffs auch ideal in Spa Bereich umsetzen. Die hohe UV-Beständigkeit und gute Farbdichte ermöglichen zudem den Einbau in den Außenbereichen. 

Case Study Bad Mayer 2017

Aus alt mach neu - stilvolles Badambiente statt 80er Jahre Flair

Braune Fliesen die an Senf erinnern, Wanne, Waschbecken und Toilette in kräftigem Beige und alles ein bisschen düster, gedrückt und wenig ansprechend – kurz: das typische 80er Jahre Bad. Genau so sah das ehemalige Bad eines Einfamilienhauses aus dem Jahre 1978 im oberbayerischen Kipfenberg aus. Knapp 13 Quadratmeter Bad-Design, das vor einem Vierteljahrhundert als stylisch galt. Obwohl die altbackene Optik die Besitzer schon länger störte und ein zeitgemäßes, modernes Ambiente geplant war, gab letztlich die Funktionalität den Ausschlag für eine rasche Badrenovierung. Das ältere Ehepaar benötigte dringend eine Dusche, da sich der Ein- und Ausstieg aus der Badewanne immer mehr zum Hindernisparcours entwickelte. Eine Dusche und ein ganz neues Bad mussten her!

Planung, Umbau, Montage – alles aus einer Hand

Design, Planung und Umsetzung sollte alles aus einer Hand erfolgen. Die Hausbesitzer wollten eine möglichst rasche und transparente Renovierung, ohne große Zeitverluste. Die Lösung: die Badexperten der Schreinerei Mayer aus Kipfenberg. Das Team gilt vor allem bei der Verarbeitung von Mineralwerkstoff als gefragte Adresse. Da die Hausherrin ein besonders pflegeleichtes, hygienisches und trotzdem modernes Bad wollte, fiel bereits bei der ersten Bemusterung die Materialentscheidung. Der Mineralwerkstoff HI-MACS® aus dem Hause Klöpfer Surfaces sollte es werden. 

Die Planung war ebenfalls schnell erstellt: Eine großzügige Dusche direkt gegenüber der Eintrittstür, eine neue Badewanne und neue Badmöbel waren nötig. Was im ersten Moment einfach klingt, wurde mit viel handwerklicher Tüftelei und raffinierten Elementen realisiert. Auf den ersten Blick ein sehr geradliniges, modernes Bad, das auch im Detail mit echter Handwerkskunst überzeugt. So zum Beispiel die Dusche, raumhoch mit beigem Mineralwerkstoff verkleidet und weißem HI-MACS am Boden kombiniert. Der Clou: die flexible Glastür mit Hebe-Senk-Mechanismus. Zum einen schließt die Glastür im Senkvorgang selbstständig nach unten zum Boden ab, zum anderen erlaubt die Pendeltürfunktion das Öffnen der Tür nach Innen und Außen. Diese variable Einstellung des Öffnungswinkels nutzt den gegebenen Platz bei geschlossener und offener Zimmertür optimal aus. Gleichzeitig wurden die Beschläge außen angebracht, so dass die Glasfläche zur Dusche hin problemlos gereinigt werden kann. Die Regenkopfbrause samt Designerarmatur führt die geradlinige Optik der Glastür fort. Das Beige nicht gleich Beige ist beweist „Babylon Beige“ von HI-MACS®. Der beste Beweis, dass dieser Farbton modern wirken kann. Vor allem im Zusammenspiel mit klarem Weiß, eine zeitlose Wahl. Dies ist eine weitere Besonderheit, der zweigeteilte Boden – im vorderen Bereich Vinyl in Holzoptik und weißes HI-MACS® im Nassbereich. Der Mineralwerkstoff zieht sich von der Toilette über den Wannenein- und ausstieg bis zum Duschbereich. Da HI-MACS® absolut wasserresistent ist und Feuchtigkeit dem Material nichts anhaben kann, die ideale Wahl. Im Duschbereich wurde der Boden mit einer entsprechenden Neigung verlegt, um das Wasser automatisch in den flächenbündig integrierten Ablauf zu führen. 

Ein Material, wie fürs Bad gemacht

Eine 1,80 x 0,80 m große Standardwanne wurde komplett in Mineralwerkstoff eingefasst. Zur Dusche hin findet sich ein weiteres Highlight: ein integriertes Kneipp-Becken. Das 80 x 80 cm große Kneipp-Becken inklusive Sitzfläche wird durch eine Griffmulde im unteren Bereich geöffnet. Mittels einer einfachen Abtrennung kann das Becken in einen Kalt- und Warmwasserbereich getrennt werden. Ohne diese Abtrennung dient das Becken als einfaches Fußwaschbecken, wenn es mal schnell gehen soll. Zwei Armaturen für Kalt- und Warmwasser sowie ein Abflussventil erleichtern die zweifache Nutzung. Im geschlossenen Zustand wirkt der Anbau wie eine Badewannenablage, ein großes Ganzes, ohne störende Fugen.

Dank der nahtlosen Verbindung selbst größerer Flächen, ist HI-MACS® für solche Anwendungen prädestiniert. Scharniere, die im geschlossenen Zustand unsichtbar sind, wurden flächenbündig in die Deckel-Kanten eingearbeitet. Am anderen Ende der eingefassten Badewanne wurde ein weiteres Stauraumelement eingebaut. Ein flächenbündig integrierter Schubkasten mit Front in Holzoptik.

Hier bewahren die Besitzer Toilettenartikel auf, denn direkt im Anschluss folgt die Toilette, genauer,  eine Washlet Toilette, deren weißes, abgerundetes Design perfekt zum Raumambiente passt. Ein, mit Mineralwerkstoff verkleideter Vorsprung, bietet Platz für Dekoration. Die Zweiteilung der Farbgestaltung findet sich auch an der Wand. Bis zu einer Höhe von 1,25m wurde der beige Mineralwerkstoff verlegt, um die Wände optimal zu schützen. Die Installation für Wasser, Heizung sowie die Armaturen übernahm der Installationspartner der Roth GmbH.  Zusammen mit dem Mayer Team arbeiteten sie Hand in Hand.

Großzügig ohne zu beengen

Auf der gegenüberliegenden Raumseite findet sich genau wie früher das Badmöbel, allerdings in ganz anderer Optik. Das zweifarbig gestaltete Möbel bietet viel Staufläche für Handtücher & Co. Bestehend aus einem großen Hängeschrank mit drei Drehtüren, einem darunter liegenden, schwebendem Sideboard, ebenfalls mit drei Schubladen, sowie einem Waschtisch inklusive Ablageboard unter dem flächenbündig in den Mineralwerkstoff eingefügten Spiegel. Die Fronten und Seiten nehmen den Holzton des Bodens auf. 

Die „Wärme“ des Eichenholzes kommt besonders durch die Kombination mit weißem Schichtstoff und weißem HI-MACS® zur Geltung. In den Waschbeckenunterbau wurde eine zusätzliche Schublade integriert. Dank griffloser Tip-ON Öffnungsunterstützung wirkt das gesamte Möbelelement sehr dezent und edel – große, ebene Flächen die sich trotz ihrer umfangreichen Maße fast schon zurückhaltend in den Raum fügen. Die Rückwand, ebenfalls aus beigem Mineralwerkstoff ist pflegeleicht, unempfindlich und edel anmutend, genau wie die Hausherrin sich das wünschte.

Den Wunsch nach einem neuen, modernen Bad konnte sich die Familie so erfüllen. Ein elegantes Design, beeindruckende Technik und filigrane Verarbeitung der Materialien optimal kombiniert - so entstand ein edles Bad das Ästhetik und Funktionalität vereint.

Mehr unter:

www.schreinermayer.de

www.kloepfer-surfaces.de

Case Study Bad Beilngries 2016

Wellnessbad En Vogue

Eine subtile Mischung aus Eleganz, Zurückhaltung und Moderne prägen dieses Bad. Der erste Eindruck erinnert an die Großzügigkeit und Offenheit eines Lofts mit all seinen Vorteilen: intensive, natürliche Helligkeit, sichtbare Weite und fühlbare Freiheit. Sobald man durch die Tür tritt, erlaubt eine direkte Blickachse die freie Sicht in das Herz des Altmühltals. Erholsame Bade-Momente mit dieser Aussicht verdienen den Ausdruck „Entspannungsbad“. Die 1,99 m lange und 0,93 m breite Badewanne ist allerdings nur ein Element in einem faszinierenden Bad-Konzept. Die Bauherrschaft wusste was sie wollte und hatte klare Vorstellungen vom Stil.

Designer Kerstin Roth von roth kreativ musste diese Wünsche konzeptionell erfassen und in die vorhandene Raumstruktur integrieren. Das Ergebnis: Bewusste Großzügigkeit, viel natürliches Licht, unsichtbare Stauräume und raffinierte Details. Umgesetzt in schlichtem, weißen Design, mit hochwertigsten Materialien. Bestes Beispiel, die Wanne: Außen kubisch gestaltet, ist sie im Inneren ergonomisch geformt und bildet eine Linie mit dem gegenüberliegenden Waschtisch. Aber nicht nur die fein abgestimmte Möbellinien und Maße zeugen von der gestalterischen Konsequenz. Auch die Details führen diese fort. So sind die Stärken des Wannenrandes und die, der umlaufenden Waschtischkante ebenfalls identisch. Beide Möbelelemente verfügen zudem über einen leicht schräg verlaufenden Boden, der als natürlicher Abfluss in eine Ablaufrinne mündet. Im Fall des Waschtisches dient diese zusätzlich als Führung für das Ablageelement aus Eichenholz. Maximale Individualität in so hoher Qualität ist meist von vielen Faktoren abhängig; in diesem Fall trifft ein Hightech-Werkstoff mit dem Know-how des Verarbeiteres Mayer zusammen.

Das Trendmaterial Mineralwerkstoff besteht aus einer Acrylmasse, abgebundenen natürlichen Mineralien (ca. 75%) und Farbpigmenten besteht. „Mineralwerkstoff ist ein ideales Material, um besonders edle, absolut fugenlose Flächen zu schaffen. Vor allem in unserem Geschäftsfeld, dem Bad-Design, sind Bauherrn schnell begeistert“, erklärt Kerstin Roth die Materialwahl. Die Fakten sind klar: sehr robust, trotzdem problemlos erneuerbar, wasserundurchlässsig, absolut fugenlos verbindbar, dadurch sehr hygienisch, trotzdem pflegeleicht und dank der Materialstruktur immer angenehm warm. Das perfekte Material für Waschtisch & Co..

Sinnlich puristisch

Der 1,90 m lange und 0,60 m breite Waschbereich ist ebenfalls der ungewöhnlichen Tiefe des Raumes geschuldet – Platz genug, um dem Ehepaar Bequemlichkeit zu bieten und gleichzeitig puristisch genug, um den Charakter ungezwungener Aufgeräumtheit fortzuführen. Auf Stauraum mussten die Bauherrn trotzdem nicht verzichtet. Ein, über die gesamte Länge verlaufender Unterschrank bietet viel Platz für Handtücher und allerlei Bad-Utensilien. Eine Griffmulde fügt sich elegant in das Gesamtbild. Der Spiegel wirkt wie ein fester Bestandteil der Wand, die als Trennung zum Dusch- und WC-Bereich fungiert. Dank der besonderen Materialverarbeitung konnte dieser fugenlos in die Wand aus Mineralwerkstoff eingelassen werden. Gleichzeitig bietet diese Wand viel Stauraum – hinter dem Spiegel sowie seitens der Dusche. Um unschöne Fingerabdrücke auf dem Spiegel zu vermeiden, dienen zwei runde, eingeklebte Scheiben links und rechts als Berührungspunkte für die TIP-ON-Öffnungsfunktion der Spiegelfläche. Die Punkte wurden ebenfalls aus Mineralwerkstoff gefertigt. Im Zusammenspiel der Formen finden sich geometrisch gestaltete Elemente wie Wanne, Waschtisch und Dusche, während klassische, weiche Armaturen sowie das runde Lampendesign diese Möbel-Linie brechen. Ein bewusster Kontrast, der dank der offenen Raumstruktur und Großzügigkeit möglich war, so die Bad-Designerin.

Im Inneren des Spiegelschranks finden sich ausziehbare Auszüge aus Eichenholz. Die Wärme und Lebendigkeit des hellen, geölten Eichenparketts harmoniert mit dem feinsinnigen Weißton des Mobiliars und findet deshalb in Details immer wieder Anwendung. Die Rückseite des Spiegelelements wurde ebenfalls optimal ausgenutzt – als Seitenwand der Dusche mit fugenlos integrierten Duschfächern. Boden, Wände, Decke, alles aus Mineralwerkstoff gefertigt, wie aus einem Guss. Ein fließender, bodenebener Übergang der damit besonders hygienisch und putzfreundlich ist. Selbst die Nischen für allerlei Accessoires wie auch die Leuchtelemente sind vollflächig integriert. Auch hier besticht die Armatur in abgestimmtem Weiß – eine Sonderanfertigung, denn die Form gefiel den Bauherrn, die verchromte Oberfläche weniger. 

Das perfekte Material für besonderes Bad-Design

Direkt neben der äußeren Duschwand erreichen die Bauherren über eine Schiebetür ihr Ankleidezimmer, ebenfalls optisch fast unsichtbar. Die ungewöhnliche Platzierung der Dusche, direkt gegenüber der riesigen Fensterfront, erforderte etwas Mut und eine ausgereifte Beschattung. „Da Fenster und Raumtiefe so gegeben waren, musste das Konzept auf diese Raumarchitektur abgestimmt werden. Man musste sich darauf einlassen und die Vorteile herausarbeiten. Der ungewöhnliche Blick war einer davon“, erläutert Kerstin Roth die Herausforderung. Die, über eine automatisierte Haustechnik gesteuerte Beschattung, erlaubt Duschen in absoluter Privatsphäre und gleichzeitig viel Komfort. Schlichter grauer, aber weich fallender Leinenstoff bietet eine zusätzliche Beschattungsmöglichkeit und kontrastiert gleichzeitig mit dem rauen Sichtbeton der Wände. Wand- und Fußbodenheizung sorgen außerdem für behagliche Wärme. Bei jedem dieser Raum- und Möbelelemente waren Erfahrungswerte und handwerkliches Know-how gefragt. Beides fanden die Bauherren bei dem Team der Roth GmbH, Experten für Badausstattung. Die Fertigung der Mineralwerkstoffelemente lag wiederum in den Händen der Schreinerei Mayer, einem Spezialisten in der Verarbeitung dieses Werkstoffs. 

„Seit das Material für den Architekturbereich verwendet wird arbeiten wir mit diesem Werkstoff, am liebsten mit HI-MACS® aus dem Hause Klöpfer Surfaces“, so Thorsten Mayer, verantwortlicher Verarbeiter. HI-MACS® wird in einem progressiven Temperierungsprozess, der thermischen Aushärtung, erwärmt. Dadurch unterscheidet es sich von anderen Mineralwerkstoffen. Es entsteht ein neuer und stärkerer Verbundwerkstoff, in dem Strukturmängel perfekt ausgeglichen werden. Die verbesserte Struktur wirkt sich automatisch auf die Materialqualität aus, vor allem bei Projekten im gehobenen Wohnbereich ein wichtiger Aspekt für langfristige Zufriedenheit.

Die Stimmung des gesamten Raumes ist geprägt von einer subtilen Mischung aus zurückhaltender Eleganz, viel Licht und einer schwer fassbaren Handwerkskunst. Hier atmen die Bewohner reine Großzügigkeit. Helligkeit und Natur bestimmen die Atmosphäre. Puristisches Design, klares Weiß und warmes Holz dominieren die Räume.

Ergänzende Informationen:

Design: Roth kreativ GmbH, Kerstin Roth (www.rother-punkt.de/kreativ)

Ausbau: Roth GmbH (www.rother-punkt.de)

Möbelfertigung: Schreinerei Thorsten Mayer (www.schreinermayer.de)

Mineralwerkstoff: HI-MACS® von Klöpfer Surfaces (www.kloepfer-surfaces.de/HI-MACS.cfm)

Fotos: Studio Hetzer

Lichtplanung: Roth kreativ GmbH (www.rother-punkt.de/kreativ)

WC: Duravit

Armaturen: Dornbracht